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Mitgliederbefragung 2014

In den vergangenen Jahren haben sich die Rahmenbedingungen für eine effektive gewerkschaftliche Arbeit entscheidend verändert. Politische Maßnahmen, ökonomische Entwicklungen, sozio-kulturelle Veränderungen sowie technologische Entwicklungen haben Auswirkungen auf den VBE. Auch die Zusammensetzung der Mitgliedschaft hat sich verändert. Damit wir weiterhin Ihre Interessen aktiv vertreten können und unser Leistungsangebot Ihren Wünschen und Bedürfnissen entspricht, bitten wir Sie herzlich, sich an der Befragung zu beteiligen. Die Auswertung wird Leitlinie für die zukünftige Arbeit des Verbandes sein. Bitte beantworten Sie die Fragen möglichst genau.

Der Link zur Umfrage bleibt bis zum 15.05.2014 freigeschaltet.

 

Gitta Franke-ZöllmerDer Verband Bildung und Erziehung (VBE), Landesverband Niedersachsen, vertritt als parteiunabhängige Bildungsgewerkschaft die gewerkschaftlichen und bildungspolitischen Interessen von Pädagoginnen und Pädagogen aus dem Elementarbereich, Primarbereich, den Sekundarstufen und der Lehrerbildung. Er bietet für seine Mitglieder Rechtsberatung und Rechtsschutz in beruflichen Belangen.

 

Der VBE setzt sich ein für die Stärkung des Lehrerberufs, eine an der Profession orientierte Lehrerbildung, die Gleichwertigkeit der Lehrämter, für gleiche Arbeitsbedingungen und gleiche Einstufung aller Lehrerinnen und Lehrer aller Schulformen. Er fordert für das Nichtlehrende Schulpersonal deren ständige Qualifizierung und angemessenes Entgelt, für die Erzieher/-innen eine Ausbildung an Fachhochschulen auf europäischem Niveau.

 

Dachverband ist der  »dbb – beamtenbund und tarifunion«, deren größte Fachgewerkschaft mit bundesweit 140.000 Mitgliedern der VBE ist. Unter dem Dach des dbb vertritt der VBE die Interessen der tarifbeschäftigten Mitglieder.

Das berufspolitische Wirken des VBE begann vor 125 Jahren, als sich katholische Lehrervereine im Königreich Preußen und anderen Ländern 1889 am Rande des Deutschen Katholikentages in Bochum zum "Katholischen Lehrerverein" im Deutschen Kaiserreich zusammenschlossen. Die berufsständische Ausrichtung über 80 Jahre war die Voraussetzung zur Erweiterung der Organisationsstruktur mit dem "Bund Evangelischer Lehrer" (BEL), dem "Deutschen Lehrerbund" (DLB) und dem Zusammenschluss mit dem "Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbund" (BLLV) zur zweitgrößten Lehrergewerkschaft in der Bundesrepublik Deutschland.

So bilden christlich-soziale, humanistische und aufklärerische Leitideen die Grundlagen unseres pädagogischen und gesellschaftspolitischen Handelns - auf Länderebene, im Bund und den europäischen Lehrergewerkschaften gegenüber der EU und im Europarat. "Mehr Gerechtigkeit wa(a)gen" lautet unser Motto in der Bildungs- und Gewerkschaftspolitik für die nächsten Jahre.

 


 

 

 

 

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13.03.2014
„FÜR SCHULANGEBOT UND SCHULQUALITÄT HABEN LAND UND KOMMUNEN GEMEINSAM VERANTWORTUNG!“

„Es ist schon peinlich genug, dass der Landesrechnungshof jahrelange Versäumnisse einer mittel- und langfristigen Schulentwicklungspolitik früherer und jetziger Regierungsmehrheiten wiederholt öffentlich kritisiert und zum verantwortungsvollen Handeln auffordert. Nicht entschuldbar ist dies aber angesichts des dramatischen Rückgangs der Schülerzahlen, der natürlich zunächst vor allem in ländlichen Regionen ein qualitativ gesichertes Grundschulangebot fraglich macht. Jetzt rächt sich, dass acht Jahre seit dem Enquetebericht zur „Demografischen Entwicklung Niedersachsens“ (2008) im niedersächsischen Landtag ungenutzt blieben, um mit den kommunalen Gebietskörperschaften eine zukunftstaugliche Schullandschaft zu entwickeln, die mindestens für die nächsten zehn Jahre gleiche Bildungsangebote und vergleichbare Lebensverhältnisse in allen Regionen des Landes sicherstellt.“ Mit diesen Worten bewertet VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer grundsätzlich den durch den NDR (12./13.03.14) bekanntgewordenen Prüfbericht zur Auslastung (sehr) kleiner Grundschulen.

13.03.2014
„TURBOTEMPO BEI REFORMEN ÜBERFORDERN VOR ALLEM GRUNDSCHULEN!“

„Angesichts des Umsetzungstempos von Ganztag, Inklusion und Unterrichtsqualität beobachtet der Verband Bildung und Erziehung (VBE) mit großer Sorge die rapide ansteigende Zahl von Überlastungsanzeigen, die uns per E-Mail bzw. Post vor allem aus den niedersächsischen Grundschulen erreichen. Die mit der höchsten Unterrichtsverpflichtung (28 UWStd.) beanspruchten Grundschullehrkräfte und deren oft „einzige“ Schulleitung arbeiten jetzt schon am Limit mit einer äußerst heterogenen Schülerschaft in einer durch die Arbeitswelt stark beanspruchten Familienkultur und bei Zunahme von Kindern aus der Einwanderungsgesellschaft. Die von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt in der gestrigen Pressekonferenz erläuterten Klarstellungen und Verbesserungen des von den Schulen stark kritisierten Erlassentwurfes Ganztag nimmt der VBE als ersten Schritt zur Annäherung an die realen Verhältnisse in den überwiegend (sehr) kleinen und mittleren Schulen des Primar- und Sekundarbereichs I zur Kenntnis.“ Mit diesen Worten bewertet die VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer die dem Verband vorliegenden Veränderungen im Ganztagserlass, der sich zurzeit in der Anhörung befindet.

12.03.2015
Deutscher Schulleiterkongress 2015

Deutschlands Schulleiter treffen sich wieder in Düsseldorf - sind Sie im März 2015 mit dabei?

24.02.2015
DIDACTA 2015

Der VBE ist auf der Hannoveraner DIDACTA 2015 vertreten...

27.09.2014
Norddeutscher Lehrertag

Classroom-Management - Lernen und Lehren ohne Stress

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