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Herzlich Willkommen

Gitta Franke-ZöllmerDer Verband Bildung und Erziehung (VBE) ist eine Berufsorganisation für Lehrkräfte an Grund-, Haupt-, Real-, Gesamt- und Förderschulen sowie für deren Schulassistenten und Pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für sozialpädagogische Fachkräfte des Schul- und Elementarbereichs, für Lehramtsanwärterinnen und –anwärter sowie für Studierende und Lehrende der Hochschule und Studienseminare.

Der VBE ist die größte Fachgewerkschaft im Bildungsbereich innerhalb der Spitzenorganisation »dbb-beamtenbund und tarifunion«. Er vertritt die berufs-, bildungs- und sozialpolitischen Interessen der beamteten, angestellten und arbeitslosen Lehrkräfte sowie der Pädagoginnen und Pädagogen und bietet Rechtsberatung und Rechtsschutz in beruflichen Belangen. Die Studierenden, Lehramtsanwärter/-innen und Dienstanfänger/-innen werden in der »Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer/-innen« (ADJ) besonders gefördert: ADJ im VBE.


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didacta 2012

Wir erwarten Sie auf der didacta!





Logo didacta 2012 Bitte vormerken für 2012:

Vom 14. bis zum 18. Februar 2012 findet in Hannover die Bildungsmesse "didacta" statt.
http://www.didacta-hannover.de




Deutscher Schulleiter-Kongress 2012

 

DSLK




Hauptsache Lesen

Förderpreis für nachhaltige Leseprojekte in Grundschulen im Wert von insgesamt 2.500 Euro unter der Schirmherrschaft von Kultusminister Dr. Bernd Althusmann.


Weitere Informationen hier!

 



Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ein neues Jahr hat begonnen für das ich Ihnen Gesundheit, Zufriedenheit und Erfolg wünsche. Der VBE wird seine Aktivitäten unter das Motto „Mehr Gerechtigkeit wa(a)gen“ stellen. Primär bedeutet dies, die Gleichstellung aller Lehrämter verstärkt einzufordern. Weder vom Auftrag noch von der Ausbildung her gibt es einen Grund Lehrerinnen und Lehrer unterschiedlich einzustufen und zu besolden (siehe beiliegendes Gutachten von Prof. Gusy). Der VBE sieht alle Lehrämter als gleichwertig an. Der Einsatz der Lehrkräfte erfolgt nach Stufenschwerpunkten oder Sonderbereichen, für die die entsprechenden Qualifikationen erworben werden. An den Universitäten sind die entsprechenden Voraussetzungen für den Erwerb der Qualifikationen zu schaffen. Auch die unterschiedliche Unterrichtsverpflichtung ist sachlich nicht begründbar. Besondere Beanspruchungen lassen sich auf andere Weise regeln. Der VBE hat dazu bereits ein neues Arbeitszeitmodell vorgelegt, das nicht nur den Unterricht in den Blick nimmt. Der Arbeitgeber muss endlich erkennen, dass auch Lehrerinnen und Lehrer nicht mehr als 100 % Arbeit leisten können. Der Übertragung neuer Aufgaben ist beizufügen, was dafür entfallen oder zurückgestellt werden soll. Eine wirklich eigenverantwortliche Schule könnte dies selbst entscheiden. Eine Gleichbehandlung ist auch beim Zugang zu Funktionsämtern sicherzustellen. Der Verweis des Arbeitgebers auf alte Bundesregelungen ist durch die Föderalismusreform längst hinfällig.

 

Die Einforderung von mehr Gerechtigkeit gilt aber auch für die Schüler und Schülerinnen auf vielfältige Weise. Jedes Kind hat Talente, die es zu finden und zu fördern gilt. Dazu ist die Starrheit des gegliederten Schulwesens zu überwinden und durch ein Stufensystem differenzierender Bildungsgänge mit gleichwertigen Abschlüssen zu ersetzen.

 

Eine Etikettierung und damit Ausgrenzung widerspricht dem christlich-sozialen Menschenbild. Alle Kinder sind Kinder einer Welt. Eine demokratische Gesellschaft hat dafür zu sorgen, dass ihr Nachwuchs im friedlichen Miteinander Zukunft gestalten lernt. Das setzt eine frühe Partizipation an Entscheidungsprozessen voraus.

 

Für das pädagogische Personal ist die Personalvertretung ein wichtiger Teil der Partizipation. Sorgen Sie an ihrer Schule dafür, dass eine ordnungsgemäße Wahl durchgeführt werden kann und nehmen Sie ihr Recht zu wählen wahr. Eine starke Personalvertretung stärkt auch die Gewerkschaftsarbeit. So helfen Sie mit, unseren Forderungen Nachdruck zu verleihen.

 

Ihre Gitta Franke-Zöllmer

VBE-Landesvorsitzende

 

Mehr Gerechtikeit wa(a)gen.


17.01.2012
„`Schwarzer Peter´ beim Abschluss von Honorarverträgen weiterhin bei Schulleitungen!“
„In Ganztagsschulen dürfen Aufgaben wie die Hausaufgabenhilfe, Fördermaßnahmen, Durchführung von AG`s mit Unterrichtsbezug, Betreuung des Mittagessens usw. nur von Kräften durchgeführt werden, die mit einem Arbeitsvertrag und nicht mit einem Honorarvertrag beschäftigt sind.“ Darin ist sich der Landesvorstand des Verbandes Bildung und Erziehung mit der Forderung der schulpolitischen Sprecherin der GRÜNEN, Ina Korter, nach rechtlicher und finanzieller Absicherung des Ganztagsbetriebes an Schulen (Landtagsdrucksache 16/4370 vom 11.01.12) einig.
01.12.2011
„ALLE LEHRER SIND LEHRER – OHNE UNTERSCHIED !“
„Das soziale Ranking unter den Lehrämtern und -laufbahnen stammt aus dem überkommen-den Kastendenken des 19. und 20. Jahrhunderts. Die aktuelle gesellschaftliche Situation spie-gelt sich im Ergebnis einer Forsa-Umfrage vom April 2009 wider: 71 Prozent der Befragten sind gegen eine unterschiedliche Lehrerbesoldung!“ Damit fasste die Landesvorsitzende des VBE, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover anlässlich der Mitarbeiterkonferenz 2011 »Mehr Gerechtigkeit wa(a)gen« im Anschluss an einer Feierstunde zum 40jährigen Be-stehen ihres Verbandes die Ergebnisse eines vom VBE in Auftrag gegebenen Gutachtens zu-sammen.
16.03.2012
Deutscher Schulleiter-Kongress
Vorankündigung
14.02.2012
didacta 2012
Wir begrüßen Sie im Jahr 2012 wieder auf der didacta in Hannover.
07.02.2012
Lesehürden in der 1. bis 4. Jahrgangsstufe der Grundschule
Prof. Dr. Arnold Grömminger Grundschule Posthausen
06.02.2012
17. Regionaler Grundschultag
für das Oldenburger Münsterland

Schule zur Sprache bringen!?
Spracherwerb fördern, aber wie?
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