Pädagogische Mitarbeiter

 
 

Sie sind uns wichtig.

 
 

Pädagogische Mitarbeiterin für Sie im VBE Niedersachsen

 
 
Regine Kühn


Regine Kühn

Referentin
Nichtlehrendes Sch.-pers/Päd. Mitarb. an GS
im Landesvorstand

r.kuehn@vbe-nds.de

 
wa(a)gen
 
 

Dafür setzen wir uns ein:

  • Pädagogische Mitarbeiter/-innen in Grundschulen
  • mehr Wertschätzung der PM im Kollegium
  • bessere Raumversorgung
  • Transparenz der Arbeitsbedingungen
  • gerechterer Beaufsichtigungs- und Betreuungseinsatz
  • breiteres Fortbildungsangebot (mit ermäßigten Preisen für PM)
  • Erfahrungsaustausch: 
  • Leserbriefe per E-Mail, Kummerkasten, Telefonberatung
  • Einsatz als Begleitpersonen bei Klassenfahrten, Ausflügen, …

 
 

Veranstaltungen:

Bericht zum Fachtag am 19. 05. 2017 in Vechelde

Nachlese zum Fachtag in "zeitnah 8-10-2017"

Übersicht

Regelmäßig veranstalten wir für Päd. Mitarbeiter/innen Fortbildungstage verteilt über Niedersachsen. Nähere Informationen zu den in Kürze geplanten Fortbildungstagen finden Sie demnächst hier.

 

Erlass »Beschäftigung von pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern an öffentlichen Schulen« in der Beratung


Das Kultusministerium hat noch unter der Amtsführung der bis-herigen Ministerin Frauke Heiligenstadt Mitte Sep­tember den o. g. Erlassentwurf den Interessenverbänden und dem HPR und SHPR zur Anhörung vorgelegt: „Mit die­sem Runderlass sollen die Voraussetzungen und die Ge­staltung von Beschäftigungsverhält-nissen mit pädagogi­schen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern als Fachkräfte an öffentlichen Schulen einheitlich geregelt und ein schul­
übergreifender Einsatz ermöglicht werden.“ (Schreiben
vom 13.09.17/SHPR/HPR). Für die bereits im Landesdienst
Beschäftigten soll das Günstigkeitsprinzip gelten. Der VBE begrüßt grundsätzlich den Erlassentwurf.
Der Erlass soll vor allem die unterschiedlichen Beschäftigungsbe-dingungen (Entgelte) für pädagogische Mitarbeiter/-innen an Grund-, Förder- und Ganztagsschulen, die außerunterrichtliche Angebote im Ganztag leisten, mit denen an „verlässlichen Grundschulen“ positiv vereinheitlichen.
Der Erlassentwurf führt die Begriffe „pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Fachkräfte für unterrichtsbegleitende Tätigkeiten und außerunterrichtliche Tätigkeiten, pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Fachkräfte für therapeutische Unterstützung
und pädagogische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als sozialpäda-gogische Fachkräfte in der sozialen Verant-


wortung in der Schule“ als Unterscheidungsmerkmale ein. Der Zusatz „Fachkraft“ setzt in der Regel zukünftig eine entsprechende Ausbildung voraus. Damit übernimmt das MK nach Auffassung des VBE endlich auch eine Verantwortung für die Fortbildung und Zertifizie rung der pädagogischen MitarbeiterInnen an Grund-
schulen, die bisher diese aufgrund von eigenem Engagement nachgewiesen haben.
Der Erlassentwurf regelt auch die wöchentliche Arbeitszeit: 39,8 Stunden laut Tarif. Bei der Durchführung außerunterrichtlicher Angebote oder einem Einsatz im Rahmen des Vertretungskonzeptes an verlässlichen Grundschulen erhalten die PMs wegen der Vor- und Nachbereitungszeit für einen 45-minütigen Einsatz eine
Arbeitszeit von 60 Minuten angerechnet, (nicht bei unterrichtsbe-gleitendem Einsatz). „Ein Fünftel der wöchentlichen Arbeitszeit für weitere Tätigkeiten“ erhalten diejenige Beschäftigten zukünftig angerechnet, die eine arbeitsrechtlich vereinbarte wöchentliche Arbeitszeit von mindestens fünf Stunden haben – bei überwiegend
außerunterrichtlichem Einsatz oder unterrichtsbegleitend zur Unterstützung von Schülern mit sonderpädagogischem Bedarf. Die bisherige festgelegte Ferienregelung gilt nun für alle pädagogisch Beschäftigten.
                                                                                                            Red

 

PMs mahnen Hilfen bei Inklusion an

In der Gesprächsrunde anlässlich des Fortbildungstages in Hannover Ende November 2015 wurden die Pädagogischen Mitarbeiterinnen gebeten, sich an einer Umfrage zur Zufriedenheit mit ihrer aktuellen Arbeitssituation zu beteiligen; besonderes Augenmerk wurde hierbei
auf das Thema „Inklusion“ gelegt.

Alle Mitarbeiterinnen, die sich beteiligten, haben in ihren unterschiedlichen Einsatzbereichen (Vertretung, Betreuung, Ganztag, AG, Mittagessenbetreuung, Hausaufgabenhilfe) mit mehr oder weniger beeinträchtigten Schülern und Schülerinnen zu tun. Als Beeinträchtigung wurden überwiegend Probleme im sozial-emotionalen Bereich sowie ADHS und teilweise Autismus genannt.
Für viele PMs führt eine mangelnde Unterstützung durch Schule, Eltern, Kollegen, eine oftmals schwierige räumliche Situation und mangelnde Wertschätzung/Anerkennung ihrer Arbeit und geringe Entlohnung der immer schwieriger werdenden Arbeitssituation zu großer Unzufriedenheit, zu Selbstzweifeln, Hilflosigkeit und Überforderung. Ganz klar wird von fast allen der Wunsch nach finanzierter Fortbildung, Personalverstärkung und konkreten Angaben zur rechtlichen Situation und genaueren Information über das Tätigkeitsfeld im Umgang mit beeinträchtigten Schülern.
Wir werden diese Punkte nicht aus den Augen verlieren und uns weiter für eine Verbesserung der Arbeitssituation der Pädagogischen Mitarbeiter/-innen, ohne die der Schulbetrieb nicht funktioneren würde, einsetzen.                                                                                Regine Kühn

Alltagshilfen

 
 

Unter "Meidenservice Nord" auf unserer Homepage haben Sie die Möglichkeit, für wenig Geld (Briefmarken) kleine Broschüren mit wichtigen Hilfen für Ihren Schulalltag zu bestellen.
Füllen Sie einfach online das Formular aus, drucken es aus und schicken es zusammen mit den nötigen Briefmarken an die angegebene Adresse.


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