Regionalverband Lüneburg

 
 

Landkreise in der Regionalvertretung:

Der Bezirksverband Lüneburg stellt sich vor:

Von der „Spargelstraße“ bis zur Küste erstreckt sich das Gebiet des Regionalverbandes Lüneburg. Obwohl das Gebiet so groß ist, sind wir sehr gut vernetzt. Vom Studium bis zum Ruhestand ist der VBE ein verlässlicher Partner!
In jedem unserer Bezirke finden Sie Ansprechpartner.
Die Kontaktpersonen verfügen über Informationen, Kontakte und Materialien zu verschiedenen Themen.
Sie beraten VBE Mitglieder und die, die es werden möchten, helfen Ihnen bei Problemen des Schullalltages weiter und vermitteln den Kontakt zu anderen Mitgliedern des VBE. Probieren Sie es aus!


  • Lüneburg
  • Heidekreis
  • Rotenburg
  • Uelzen
  • Celle
  • Lüchow-Dannenberg
  • Cuxhaven
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  • Osterholz
  • Verden
  • Harburg
 
Johannes Liedtke

Johannes Liedtke
j.liedtke@vbe-nds.de


Ich heiße Sie als Vorsitzender des Regionalverbandes Lüneburg auf unserer Internet-präsenz herzlich Willkommen. Schön, dass Sie da sind!
Hier finden Sie Termine, Kontaktpartner und Informa-tionen über unsere Arbeit.

 
 
 

Übersicht über die Regionen

 
 


Mit einem Klick auf die Karte sehen Sie die einzelnen Regionalvertretungen des VBE Landesverbandes Niedersachsen.

 
 
 

Veranstaltungen der Regionalvertretung

Bezirksverband Lüneburg unternimmt erste Schritte zur Vernetzung seiner Mitglieder
Am 14. Juni 2017 traf sich der Regionalverband Lüneburg mit interessierten Mitgliedern, die sich als Ansprechpartner für ihre Region zur Verfügung stellen wollen. Ziel des Ganzen soll die bessere Erreichbarkeit des VBE für seine Mitglieder sein.
Tagungsort für die dreistündige Arbeitssitzung war das Radisson Blu in Bremen. Nach einem kleinen Imbiss erläuterte der Vorsitzende des Regionalverbandes Lüneburg, Johannes Liedtke, mit einer Powerpoint Präsentation die Funktion und Arbeitsweise des VBE sowie das aktuelle Material. Um sich besser kennen zu lernen, stellte sich jedes Mitglied vor, wobei man direkt in eine Diskussion zu aktuellen Themen einstieg.
Daran anschließend tauschten sich die Mitglieder über ihre Vorstellungen zu ihrer Rolle als Ansprechpartner aus. Es wurden einige Aufgaben verteilt sowie eine ständige Unterstützung durch die Regionsleitung und jährliche Treffen in Aussicht gestellt.
Ein leckeres Mittagsessen schloss den Arbeitsvormittag ab und läutete den zweiten Teil des Tages ein:
Im Geschichtenhaus im Schnoorviertel konnten alle auf unterhaltsame Weise die Geschichte Bremens mit verschiedenen Sinnen erleben. Ein Kaffeetrinken mit Butterkuchen rundete das anregende, gelungene Treffen ab.

Ausflug der Senioren der Region Lüneburg in den „Schnoor“ nach Bremen
Eigentlich hatten wir Ende April auf einen sonnigen Frühlingstag für den Ausflug nach Bremen gehofft. Dass die Sonne die grauen Wolken nur zeitweise durchbrechen konnte, störte zum Glück nicht. Denn die Senioren trafen sich im geschichtsträchtigen Restaurant „Kleiner Olymp“. Dieses Haus besteht seit 1710 und hatte eine wechselvolle Geschichte.
Zunächst bewohnten es die Aufseher der auf dem Wall befindlichen Bastion. Später kaufte es ein Schiffskapitän. Seit 1874 wurde 60 Jahre lang Senf und Essig darin hergestellt. Gut für uns war, dass seit den 60ern ein Restaurant etabliert wurde. Wir genossen das sehr gemütliche Ambiente und besonders die lecker zubereiteten und ansprechend angerichteten Speisen.

Kleiner Olymp
Kleiner Olymp2
 

Es gefiel allen, die Zeit bis zum Beginn der Veranstaltung im „Geschichtenhaus“ hier in gemütlicher Umgebung zu verbringen.
Nach einem Spaziergang durch die Gassen des Schnoor begrüßte uns ein „Knecht“, der über die schlechte Bezahlung klagte, und ließ uns in die Zeit des 30jährigen Krieges zurückgehen.
Gegen Ende des 30jährigen Krieges wurde Bremen von den Schweden belagert. Immer hatten sich die reichen Bremer von derartigen Unannehmlichkeiten mit Geld freikaufen können. Aber nun reichte das vorhandene Geld nicht mehr. Man holte sich Hilfe aus dem Oldenburgischen. Aber die wollten ebenfalls Geld. Die Bremer waren einfallsreich, vielleicht auch „schlitzohrig“. Durch Spenden und Steuern gelangten sie zu dem benötigten Geld. Sie füllten die Goldtaler in ein Heringsfass und legten stinkenden Fisch obenauf. So gelang es Ihnen, das Geld durch den Belagerungsgürtel zu schmuggeln.
Danach wollte uns ein Walfänger für eine Fahrt nach Island und Grönland anheuern. Bevor wir uns „einkleiden“ konnten, besuchten wir eine Kaffeestube, in der uns tatsächlich Kaffee gereicht wurde. Die Hausfrau wartete auf ihren faulen Knecht, den sie sofort verhauen wollte. Fast wären wir dem Angriff zum Opfer gefallen. Nachdem Gesche Gottfried uns von ihren verstorbenen Ehemännern berichtet hatte, trafen wir auf eine wütende Marktfrau, die über ihren wieder einmal unpünktlichen Mann klagte.

Sie war nämlich im Gericht vorgeladen wegen Körperverletzung. Das sah sie gar nicht ein. Da hatte es doch so eine „eingebildete, blasse Ziege aus Schwachhausen“ gewagt, über ihren Fisch zu schimpfen. Kurzentschlossen schlug die Marktfrau dieser „eingebildeten Dame“ den Fisch um die Ohren. Das war doch höchstens Körperverletzung für den Fisch, meinte die dralle Marktfrau, dem waren die Gräten gebrochen. Dann marschierte sie mit einem Korb voller Fische zum Gericht.
Bei leckerem Kuchen und angeregter Unterhaltung schlossen wir den unterhaltsamen Tag ab.
In der 2. Oktoberhälfte wird ein Treffen in Emden in der Kunsthalle geplant.

Ursel Darnedde

 

VBE-Senioren erkunden Kultur und Geschichte in Oldenburg
Lehrer gelten ja allgemein als Kulturhungrige, Weltenbummler und Schatzsucher bez. auch Schatzsammler. So trafen sich 19 Lehrer aus dem Bez. Lüneburg am 15. Juni 2016 bei strahlendem Sonnenschein vor dem Schloss in Oldenburg, um zunächst „Kunst und Kultur für Geist und Gaumen“ zu genießen. Das Landesmuseum zeigte den Exodus-Zyklus von Marc Chagall.

Hier der gesamte Artikel zum Download!

Die flotten Seniorinnen und Senioren

Das Schloss

Chagall-Ausstellung

Der Pulverturm, das letzte erhaltenen Gebäude der ehemaligen Stadtbefestigung

 

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