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Hannover, den 17.07.2007 - 12
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zum Schuljahresende:

"Nicht nur gute Zensuren für den Kultusminister!"

Ein Kandidat für www.spickmich.de?

`Bernd lässt auf vielen Baustellen gleichzeitig arbeiten. Seine Bediensteten müssen die Baustellen vor Abschluss der Arbeiten wechseln. Es mangelt an Koordination.´ „So oder ähnlich könnten die Bemerkungen zum `Arbeitsverhalten´ des Kultusministers in einem Zeugnis formuliert sein," meinte zum Schuljahresende die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Gitta Franke-Zöllmer in Hannover.
Unter www.spickmich.de könnte für den Bereich der `besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten´ der Glaube des Ministers an die Wiedergeburt ... der Hauptschule stehen. Der oft zitierte Wählerwille spiegele sich zur Zeit ernüchternd in den Anmeldezahlen für den 5. Jahrgang, so Franke-Zöllmer.

„Ein wahres Feuerwerk von Reformen an unseren Schulen mag manchen kurzfristig begeistern, ja sogar blenden. Wenn der Show-Effekt vorbei ist, liegen ausgebrannte Hülsen im Rauch und Dunst. Dieses beklagen nicht nur die Gewerkschaften, sondern zunehmend viele einzelne Kolleginnen und Kollegen sowie ganze Lehrerkollegien," stellte die Landesvorsitzende nüchtern zum `Leistungsverhalten´ fest.

Sie zitierte u.a. aus einem Brief emsländischer Lehrerinnen an den Minister: „Die Liste der zeitbindenden bürokratischen und ineffektiven Belastungen ist endlos. Sie machen den Schulalltag zur Rennstrecke, zur Hetzjagd ... Es bleibt zu wenig Zeit für die Kinder und Eltern ..."

Bei aller Notwendigkeit von Reformen sollte der Minister die Kolleginnen und Kollegen „mitnehmen". Die Landesvorsitzende stellte sich ausdrücklich hinter die Forderungen der Lehrerinnen: Begleitung der Reformen durch kompetente Fachkräfte, unentgeltliche Fortbildungen, stärkerer Einsatz von Sozialpädagogen und Psychologen und u.a. die Herabsetzung der Klassenfrequenzen bei gleichzeitiger Einführung eines zusätzlichen Faktors für Kinder mit Migrationshintergrund und Verhaltensdefiziten.

Der VBE warne Kultusminister und Landesregierung davor, bei der Realisierung der `Eigenverantwortlichen Schule´ allein auf die Karte der Schulleiter als sogenannte Dienstvorgesetzte zu setzen. Diese blieben „Verwaltungszwerge" solange man das Kollegium mit seinen dynamischen Kompetenzen als „schlafende Riesen" ignoriere. Wie in anderen Bundesländern klugerweise durch die Kultusverwaltung gehandhabt, schlägt der VBE zwei ganztägige pädagogische Konferenztage vor, an denen mit den am Schulleben beteiligten Eltern, Schülern und Dritten die Vorgaben der Schulreformen einzelschulbezogen umgesetzt werden.



Weitere Pressemitteilungen aus dem Jahr 2007
07.12.2007
Einstellungsbedingungen und Einkommen für junge Lehrkräfte nachhaltig verbessern
„Es ist ein Skandal, von Bildungsoffensiven zu sprechen und gleichzeitig nicht genug Lehrer einzu-stellen. Die CDU/FDP-Landesregierung vernachlässigt das Bemühen um den Lehrernachwuchs.“ So fasste die Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer am Freitag in Bad Nenndorf die Diskussion im Landesvorstand des Verbandes Bildung und Erziehung vor der 2. Lesung des Landeshaushalts in der kommenden Woche zusammen.
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30.11.2007
Landesregierung muss Schulpolitik „vom Kopf auf die Füße stellen"
„Es genügt nicht vor den Landtagswahlen Schutz bei einem befreundeten Lehrerverband zu su-chen, man muss schon seine Hausaufgaben machen und die in internationalen Studien wiederholt nachgewiesenen Benachteiligungen und Segregationen an der Wurzel beheben,“ mit diesen Wor-ten kritisierte VBE Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer die Ankündigung von Kultusminister Bernd Busemann vor dem Goslarer Philologentag, er wolle zusätzlich einen 1 ½ stündigen Förder-unterricht für die 9. Klasse an Gymnasium einführen, um die Ergebnisse zu verbessern: „Dafür sind keine zusätzlichen Mittel im Haushalt ausgewiesen. Schon jetzt ist das auf 8 Jahre verkürzte Gymnasium durch günstige Arbeitsbedingungen und anregende Schülerklientel der Gewinner des gesellschaftlichen Umverteilungskampfes im Bildungsbudget.“
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14.11.2007
Individuelles Fördern und Fordern muss vorrangig in der Grundschule stattfinden
„Angesichts der Verkürzung der Gymnasialzeit von 9 auf 8 Schuljahre und den sozialen und ethnischen Herausforderungen in der Real- und Hauptschule erwartet der VBE von der Landesregierung eine Erhöhung der Grundschulstundentafel in den nächsten Jahren von bis zu 4 Unterrichtsstunden, damit die weit auseinander klaffende Schere zwischen Elternwahlverhalten und Schullaufbahnempfehlungen der Lehrer zu den weiterführenden Schulen durch Förder- und Forderangebote geschlossen werden kann.“ So äußerte sich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Gitta Franke-Zöllmer angesichts der veränderten Grundschulfunktion nach Abschaffung der Orientierungsstufe am Mittwoch auf dem 9. Niedersächsischen Grundschultag in Bruchhausen-Vilsen.
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25.10.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zur Lehrerbildung:
„Es ist ein Anachronismus, wenn sich in Niedersachsen die weiterführenden Schulformen aufeinander zu bewegen sollen, ja sogar die lange abgelehnte Neugründung von Gesamtschulen zugelassen werden soll und gleichzeitig die Lehrerausbildung durch ein Laufbahnrecht von vorgestern ebenso unverständ-lich wie künstlich in sehr unterschiedliche, hierarchisch angeordnete Lehrämter mündet.“ Damit kriti-sierte die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die Anfang Oktober vom Niedersächsischen Landtag verabschiedete Master-Verordnung zur Lehrerausbildung.
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08.10.2007
„Schulleiter werden ohne optimiertes Kollegium zu Verwaltungszwergen.“
„Das Gesetz zur Einführung der Eigenverantwortlichen Schule hat gravierende Schwachstellen,“ so die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer am Montag auf einer öffentlichen Veranstaltung in Hesel/Ostfriesland. „Wenn diese Reform einen Qualitätsschub in unsere Schulen bringen soll, müssen nicht nur die äußeren Rahmenbedingungen wie u.a. die z.T. völlig unakzeptablen Klassengrößen optimiert werden, sondern wir brauchen noch viel dringender Verbesserungen im Unterricht selbst.“
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18.09.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer auf Lüneburger Grundschultag:
Noch immer haben unsere Grundschüler am Ende des 4. Schuljahrs knapp ein halbes Jahr weniger Unterricht als in Bayern.
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30.08.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer:
"Die von Minister Busemann am Mittwoch der Presse zum Schuljahrsbeginn vorgestellte Unterrichtsversorgung von 100,5 Prozent steht auf sehr wackeligen Füßen, wenn er gleich-zeitig Entlastungen für die seit längerem überforderten Schulleitungen ankündigt," so die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung am Donnerstag in Hannover.
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30.07.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zum Schulbuch-Streit:
„Der VBE begrüßt ausdrücklich den Vorstoß der Bundesbildungsministerin Annette Schavan, weil sie darauf verweist, dass die Zeiten länderspezifischer Rahmenrichtlinien (RRL) und Lehrpläne mit der Einführung gemeinsamer Bildungsstandards durch die Kultusministerkonferenz vorbei sind.“ Mit diesen Worten schaltete sich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung Gitta Franke-Zöllmer in den Schulbuch-Streit zwischen der Bundesbildungsministerin und dem niedersächsischen Kultusminister Bernd Busemann ein.
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10.07.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zur Landtagsaussprache
"Während die bisherigen Wähler der von CDU- und FDP geführten Landesregierung sich längst für die Aufgabe des sogenannten dreigliedrigen Schulwesens entschieden haben und für ihre Kinder das Gymnasium bzw. wahlweise noch die Realschule und die Gesamtschule anwählen, hält diese krampfhaft an der Zementierung dieser Schul-struktur fest." Mit diesen Worten kommentiert Gitta Franke-Zöllmer, VBE-Landesvorsitzende, die heute im Landtag von den Grünen ausgelöste Debatte wegen der Weigerung der Landesregierung weitere Gesamtschulen zu genehmigen: "Landauf - landab haben sich die von der CDU geführten bzw. mitregierten Länderregierungen angesichts des dramatischen Zulaufs zu dem von ihnen favorisierten 8-jährigen Gymnasium (G8) und der "Entleerung" der Haupt- und Realschule für ein zweigliedriges Schulwesen (bestehend aus einer um die Hauptschule erweiterte Realschule) entschieden oder wahlweise mit der SPD Schulversuche zur Gemeinschaftsschule zugestimmt. In Niedersachsen aber fürchten CDU und FDP diese Debatte wie der Teufel das Weihwasser."
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14.06.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zum Problem fettleibiger Kinder:
„Es ist eine ebenso kennzeichnendes wie erschütterndes Zeichen der Zeit, wenn in der Schulmensa die Salatbar aufgegeben werden muss, weil sie mit der gegenüber liegenden Hamburger-Kette oder dem Bäcker-Bistro nicht konkurrieren kann,“ so brachte die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover das vergebliche Bemühen unse-rer Schulen um ein gesundes Ernährungsverhalten der Schüler auf den Punkt: „Der VBE fordert aus dem im Mai d.J. von der Bundesregierung beschlossenen Aktionsprogramm entsprechende Fördermit-tel für Kitas und Schule.“
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06.06.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer kritisiert Bildungsoffensive:
Am Montag und Dienstag, dem 27. und 28. August 2007, veranstaltet die Universität Hildesheim in Kooperation mit der Regionalen Lehrerfortbildung der Landesschulbehörde, Abteilungen Hannover und Braunschweig, den Grundschultag für die Grund- und Förderschulen der Landkreise Hildesheim, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg, der Region Hannover und den angrenzenden Landkreisen im Schulbezirk Braunschweig unter der oben genannten Themenstellung.
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01.05.2007
GRUNDSCHULTAG 2007 in der Universität Hildesheim
Am Montag und Dienstag, dem 27. und 28. August 2007, veranstaltet die Universität Hildesheim in Kooperation mit der Regionalen Lehrerfortbildung der Landesschulbehörde, Abteilungen Hannover und Braunschweig, den Grundschultag für die Grund- und Förderschulen der Landkreise Hildesheim, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg, der Region Hannover und den angrenzenden Landkreisen im Schulbezirk Braunschweig unter der oben genannten Themenstellung.
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20.04.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer auf Expertentagung in Bremen:
„Unsere Bildungspolitiker haben scheinbar immer noch nicht begriffen, dass sie in einem Glashaus sitzen. Es ist unbegreiflich, ja sogar peinlich, wenn sie jetzt mit Steinen werfen, um die Kritik des UN-Menschenrechtsexperten Vernor Munoz, Professor in Costa Rica, am deutschen Bildungswesen zurückwei-sen.“ So unterstrich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die auch durch PISA aufgedeckten zentralen Schwächen unseres niedersächsischen Schulsystems: hohe Selektivität nach der Herkunft und Diskriminierung von Migrantenkindern und die hohe Quote von Jungendlichen ohne Abschluss.
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19.04.2007
VBE-Landesvorsitzende Franke-Zöllmer:
„Unsere Bildungspolitiker haben scheinbar immer noch nicht begriffen, dass sie in einem Glashaus sitzen. Es ist unbegreiflich, ja sogar peinlich, wenn sie jetzt mit Steinen werfen, um die Kritik des UN-Menschenrechtsexperten Vernor Munoz, Professor in Costa Rica, am deutschen Bildungswesen zurückwei-sen.“ So unterstrich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die auch durch PISA aufgedeckten zentralen Schwächen unseres niedersächsischen Schulsystems: hohe Selektivität nach der Herkunft und Diskriminierung von Migrantenkindern und die hohe Quote von Jungendlichen ohne Abschluss.
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01.04.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer lobt Niedersachsens Vorreiterrolle:
„Unsere Bildungspolitiker haben scheinbar immer noch nicht begriffen, dass sie in einem Glashaus sitzen. Es ist unbegreiflich, ja sogar peinlich, wenn sie jetzt mit Steinen werfen, um die Kritik des UN-Menschenrechtsexperten Vernor Munoz, Professor in Costa Rica, am deutschen Bildungswesen zurückwei-sen.“ So unterstrich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die auch durch PISA aufgedeckten zentralen Schwächen unseres niedersächsischen Schulsystems: hohe Selektivität nach der Herkunft und Diskriminierung von Migrantenkindern und die hohe Quote von Jungendlichen ohne Abschluss.
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21.03.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer zum Bericht vor dem Menschenrechtsrat in Genf:
„Unsere Bildungspolitiker haben scheinbar immer noch nicht begriffen, dass sie in einem Glashaus sitzen. Es ist unbegreiflich, ja sogar peinlich, wenn sie jetzt mit Steinen werfen, um die Kritik des UN-Menschenrechtsexperten Vernor Munoz, Professor in Costa Rica, am deutschen Bildungswesen zurückwei-sen.“ So unterstrich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die auch durch PISA aufgedeckten zentralen Schwächen unseres niedersächsischen Schulsystems: hohe Selektivität nach der Herkunft und Diskriminierung von Migrantenkindern und die hohe Quote von Jungendlichen ohne Abschluss.
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08.03.2007
VBE-Landesvorsitzende Gitta Franke-Zöllmer hat kein Verständnis für Kritik an Munoz:
„Unsere Bildungspolitiker haben scheinbar immer noch nicht begriffen, dass sie in einem Glashaus sitzen. Es ist unbegreiflich, ja sogar peinlich, wenn sie jetzt mit Steinen werfen, um die Kritik des UN-Menschenrechtsexperten Vernor Munoz, Professor in Costa Rica, am deutschen Bildungswesen zurückwei-sen.“ So unterstrich die Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung, Gitta Franke-Zöllmer, am Donnerstag in Hannover die auch durch PISA aufgedeckten zentralen Schwächen unseres niedersächsischen Schulsystems: hohe Selektivität nach der Herkunft und Diskriminierung von Migrantenkindern und die hohe Quote von Jungendlichen ohne Abschluss.
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14.02.2007
VBE zum MK-Konzept zur Schulleiterentlastung:

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25.01.2007
VBE-Landesvorsitzende fordert wie SPD-Fraktion Flexibilisierung der Berufsausbildung:

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24.01.2007
VBE-Vorsitzende Gitta Franke-Zöllmer protestiert:

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