Mangelverwaltung vergrätzt insbesondere junge
Schulleitungen

forsa-Umfrage zur Berufszufriedenheit von Schulleitungen
„Die neue Generation Schulleitung wird von Anfang an demoralisiert. Die Ergebnisse zeigen, dass sie ihre Aufgaben weniger häufig zu ihrer eigenen Zufriedenheit erfüllen können, dass sich über die Hälfte nicht gut vorbereitet fühlen und deshalb auch jede dritte Schulleitung den Beruf nicht weiterempfehlen würde. Das ist alarmierend, sind sie es doch, die gerade frisch in die Schulleitung einsteigen und in der Regel noch ca. 30 Jahre in dieser Position arbeiten sollen. Die Politik darf vor diesen Zahlen nicht die Augen verschließen, sondern muss die Gelingensbedingungen für Schulleitungen deutlich verbessern“, kommentiert Udo Beckmann, Bundesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE), die vom VBE in Auftrag gegebene forsa-Umfrage zur Berufszufriedenheit von Schulleitungen. Die bundesweite Umfrage und die Stichprobe für NRW wurden im Rahmen des Deutschen Schulleiterkongresses 2018 in Düsseldorf vorgestellt. www.vbe.de/service/meinungsumfragen/berufszufriedenheit2018

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