Startseite
Wir über uns
Mitgliederservice
VBE aktuell
Terminkalender
Personalrat aktuell
Päd. Mitarbeiter/-innen
Pressedienst
Leseforum
40 Jahre VBE Niedersachsen
VBE PINNWAND
Büchermarkt
Neue Medien aktuell
Berufspolitik
Senioren
Zeitnah
VBE Medien-Service
Mitglied werden
Online-Tagebuch
Bezirksverbände
Links
Kontakt

Leseforum

„Verzögeritis“ den Garaus machen
Gute Tipps erhält man im Praxisheft „G wie Gesundheit“ u. a. zum Thema „Professionelles Zeitmanagement“. Die praktische Anwendung der im Heft vorgestellten Verfahren kann dabei helfen, gesundheitliche Folgeschäden von ungesundem Stress zu vermeiden und eine entspannte Aufnahmebereitschaft sowie Leistungsfähigkeit und -freude wiederherzustellen: Mehr


Plädoyer für eine neue Kultur des Lernens und Lebens: „Schulräume lebendig gestalten statt nur renovieren!“
Die norddeutschen Landesverbände des VBE veranstalteten zum fünften Mal den Norddeutschen Lehrertag. Der Weiterbildungstag, in dessen Mittelpunkt die Entwicklung einer baulich und räumlich gestalteten inklusiven Schule stand, fand am 14. April in Schwerin statt. Sein Motto lautete: „Neues Lernen in alten Räumen? – Der Raum als dritter Pädagoge“. Mehr


»Wie das Lernen gelingt – von Anfang an«

 Bereits zum 18. Mal wurde im Kreishaus Cloppenburg der regionale Grundschultag für das Oldenburger Münsterland durchgeführt, der federführend vom VBE-Bezirksverband Oldenburg-Ostfriesland in Kooperation mit dem Kompetenzzentrum für Lehrerfortbildung der Uni Vechta, dem Grundschulverband, dem Verband der Sonderpädagogik und der VHS Cloppenburg organisiert wird. Mehr


Deutscher Schulleiterkongress 2013 –
ein voller Erfolg mit 1.800 Teilnehmern

Die Veranstalter des Deutschen Schulleiterkongresses DSLK, der Verband Bildung und Erziehung (VBE) und der zu Wolters Kluwer Deutschland gehörende Carl Link Verlag ziehen eine positive Bilanz der vergangenen drei Tage. „Wir konnten zeigen, wie wichtig es ist, dass Schulleiter sich vernetzen, um neue Impulse für ihre tägliche Arbeit zu bekommen“, sagt Udo Beckmann, VBE-Bundesvorsitzender.
Mehr


Basale Lesekompetenz

Können Sie das lesen?
Wnsahnin! Ist es nchti enie tlloe Ekrtennins? Enie eglnchise Urevnistiät frühte enie Siutde dcruh, in der giezegt wreden ktnnoe, dsas Sie jdeen Txet lseen knneön, bei dem ihnrealnb der Wtore vigllöer Usnnin shtet. Nur der etsre und der ltteze Baschubte des Weorts mssüen iehrn Ptalz bthealen. Alle ardneen Bsbchuetan kenönn viöllg vrehdert sien. Das ezniig Wchitgie ist die rgitchie Arundnong des eesrtn und lttzeen Bstauchbens. Wnen der Rset der Bstauchben in wrreir Rhneifloege shett, knan das Girhen dseie Bsbchuetan sechlnl srtoieren. Wnen man den Txet luat vsoeilrt mrkeen die Zöhruer kuam, dsas man Wrote mit vllöig vherteedrn Bsbchuetan vor scih hat. Dseie esrautlnchie Leeswseie fukoniiertnt, wiel der Msnech nchit die Bsbchuetan ezinlen lseit, snerdon das Wort als ein geznas Gilbede ammnifut. Der Mscenh lseit das Wort als Gznaes und als Eeiinht.1 Mehr


Du fehlst uns, wenn du fehlst

Abhängig von einer diagnostischen Einschätzung sollten bei Schulabsentismus hilfreiche Maßnahmen ergriffen werden, die eine baldige Reintegration des Schülers ermöglichen. Im Falle von phobischen Störungen haben sich behavioral-kognitive Ansätze im Rahmen einer psychotherapeutischen Behandlung bewährt; bei vorwiegend sozialer Problematik sind Maßnahmen seitens der Jugendhilfe oder auch familienunterstützende Dienste angezeigt. Ziel (sonder-)pädagogischer Prävention und Intervention im Handlungsfeld Schule ist die Verstärkung und Förderung der Anwesenheit und inneren Teilhabe am Unterricht. Es geht somit nicht in erster Linie um körperliche Präsenz, sondern darum, möglichst alle Schüler durch Beziehungs- und Lernangebote schulisch und unterrichtlich einzubinden und auf diesem Weg Schule für sie positiv erlebbar zu machen. Einige Aspekte schulischer Prävention: Mehr


Schüler und Facebookfreund zugleich?

Am weltweit größten sozialen Netzwerk Facebook gibt es derzeit kein Vorbeikommen. Und so tummeln sich auch viele Lehrer und Lehrerinnen auf der Plattform. Entweder agieren sie dort als Privatperson oder sie präsentieren sich ganz bewusst als Lehrer, der den Austausch mit den Schülern sucht und als Kontaktperson zur Verfügung steht. Doch welche möglichen Gefahren stecken hinter der Mitgliedschaft als Lehrer auf Facebook? Wie kann man sich als Lehrkraft vor zu privaten Einblicken und peinlichen Momenten vor der Klasse schützen? Und wie viele Klicks braucht es, um Facebook für einen ganz besonderen Umgang mit den eigenen Schülern zu nutzen? Mehr


Kinder von heute - Unterricht von heute 

Dieser Artikel zeigt einen Weg, wie die Lehrkräfte einer Schule anknüpfend an ihren bisherigen Unterrichtsalltag Kinder in einer heterogenen Gruppe auf verschiedene Arten fördern und im Lernen begleiten können. Die Entwicklung des Unterrichts erfolgt in einer Abfolge von begleiteten schulinternen Lehrerfortbildungen. Das Ziel ist die Veränderung der Unterrichtspraxis hin zur individuellen Förderung der Lernenden in heterogenen Gruppen und zum selbstständigen Lernen der Kinder und Jugendlichen. Die Inhalte der Fortbildungsreihe knüpfen an die vorhandene Praxis im Unterrichtsalltag an und berücksichtigen die unterschiedlichen Arbeitsansätze der einzelnen Schule und ihrer Lehrkräfte. Mehr


Sport fachfremd unterrichten 

Sie sind kein Sportlehrer oder keine Sportlehrerin und würden aber gerne die Kinder zu mehr Bewegung, Spiel und Sport anleiten? Das Fach „Sport" fachfremd unterrichten zu dürfen oder zu müssen, steht für viele Grundschulkolleginnen und -kollegen auf der Tagesordnung. Die folgenden Überlegungen sollen Ihnen mit Tipps, Hinweisen und mit einem sofort umsetzbaren Stundenbild helfen, den Alltag in der Grundschule zu erleichtern. Mehr


Norddeutscher Lehrertag 2012:
„Ohne Überlast zur Qualität –
Schulqualität beginnt mit Lehrergesundheit!“

Der diesjährige Norddeutsche Lehrertag fand am 21. April in der Beruflichen Schule für Wirtschaft und Verwaltung in Schwerin statt. Michael Blanck, VBE-Landesvorsitzender Mecklenburg-Vorpommern, begrüßte neben etwa 120 Kolleginnen und Kollegen den Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mathias Brodkorb, den VBE-Bundesvorsitzenden Udo Beckmann, Professor Bernhard Sieland, Uni Lüneburg, etliche Referenten bzw. Workshop-Leiter und die norddeutschen VBE-Landesvorsitzenden. Mehr


Lärmvermeidung in der Schule muss Vorrang erhalten

Die im Vergleich zu anderen Berufen hohe Frühpensionierungsrate von Lehrkräften belegt, dass dieser Beruf mit einem hohen Gesundheitsrisiko belastet ist. In der Potsdamer Lehrerstudie (Schaarschmidt/Kieschke 2006) waren in einer Stichprobe von über 7.000 Lehrkräften aus allen Bundesländern und allen Schulformen fast 60 % einem gesundheitlichen Risikomuster zuzuordnen, das eine hohe Korrelation zu vorzeitigem Ausscheiden aus dem Berufsleben hat. Die Einschätzung der Risikofaktoren der beruflichen Tätigkeit erfolgt in der Regel mit den 11 Dimensionen  des AVEM (Arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster, Schaarschmidt & Fischer, 1996, 1997, 2001). Mehr


Wie man sich gibt, so ... - Körpersprache im Unterricht

Der Lehrer betritt die Klasse. Alle Schüler und Schülerinnen gehen auf ihre Plätze. Er legt seine Tasche ab und stellt sich vor die Tafel. Die Schüler und Schülerinnen stellen sich hin und werden ruhig. Er begrüßt die Klasse, die Schüler und Schülerinnen antworten und setzen sich. Der Lehrer setzt sich auf einen Schülerstuhl, und eine Gruppe von Schülern und Schülerinnen kommt nach vorn. Es wird ein Referat vorgetragen. Während des Referates werden Privatgespräche in der letzten Reihe geführt. Der Lehrer steht auf, guckt in die letzte Reihe, die Schüler und Schülerinnen sind ruhig. Ein Schüler spielt mit seinem Lineal herum. Der Lehrer zeigt auf ihn mit einer wegpackenden Handbewegung. Der Schüler lässt das Lineal in seinem Etui verschwinden. Mehr

 

 
(c) Verband Bildung und Erziehung - Landesverband Niedersachsen e.V. - 2013Druckversion | Seitenanfang | Kontakt | Impressum